Steuerberatung · SEO für Kanzleien
SEO für Steuerberater: Mandanten, die zu Ihrer Spezialisierung passen
Wer einen Steuerberater sucht, sucht selten „Steuerberater“ allein – sondern „Steuerberater für Selbstständige“, „GmbH gründen“, „Buchhaltung für kleine Unternehmen“, den Ort oder die eigene Sprache. Eine Kanzlei-Website mit einer Seite „Leistungen“ beantwortet keine dieser Suchen.
Kurz gesagt. Steuerkanzleien gewinnen über Seiten pro Schwerpunkt und Mandantengruppe, ein gepflegtes Google-Profil und Fachinhalte, die Fragen vor der Mandatierung beantworten. Vergütung: ausschließlich fest – eine Beteiligung am Honorar ist nach §9 StBerG ausgeschlossen. Referenz: ein Beratungsunternehmen auf Zypern ohne Werbebudget, von rund 40 auf 600–750 Besuche aus der Suche pro Monat.
Wonach Mandanten suchen
Mandantengruppe
Selbstständige, Freiberufler, GmbH, Ärzte, Vermieter, Erben – jede Gruppe mit eigener Frage und eigener Seite.
Anlass
„GmbH gründen“, „Firma gründen“, „Buchhaltung für kleine Unternehmen“ – der Anlass führt zur Kanzlei.
Ort und Sprache
„Steuerberater Berlin“ und Suchen in der Sprache der Mandanten – oft ein Markt, um den sich kaum eine Kanzlei bemüht.
Was zum SEO für Steuerkanzleien gehört
Seiten pro Schwerpunkt. Für jede Mandantengruppe und jeden Anlass eine Seite: für wen, was enthalten ist, wie der Ablauf aussieht, welche Unterlagen gebraucht werden.
Google-Unternehmensprofil. Kategorien, Leistungen, Bewertungen und Antworten darauf – für Suchen mit Ort entscheidend.
Fachinhalte mit Augenmaß. Antworten auf Fragen, die vor der Mandatierung gestellt werden – sachlich, aktuell, ohne Steuerberatung im Einzelfall zu ersetzen.
Mehrsprachige Mandanten. Eine echte Version auf Türkisch, Russisch oder Arabisch für Mandanten, die so suchen. Mehr dazu
Technik und Vertrauen. Schnelle Website, saubere Struktur, Impressum und Berufsangaben vollständig.
Referenz
Beratungsunternehmen auf Zypern (Firmengründung, Steuern, Aufenthaltstitel, Investitionen): von rund 40 auf 600–750 Besuche aus der Suche pro Monat (in der Spitze 950), 11 Beratungsanfragen und 2–3 abgeschlossene Aufträge pro Monat bei Auftragswerten von 2.000–20.000 €. Werbebudget: null. Google und Yandex.
Ein Ergebnis von Zypern. In Deutschland stehen wir am Anfang und sagen das offen.
Vergütung: ausschließlich eine feste monatliche Vergütung. Eine Beteiligung am Umsatz bieten wir Ärzten, Zahnärzten, Rechtsanwälten und Steuerberatern bewusst nicht an – das Berufsrecht untersagt Entgelte für die Vermittlung von Patienten und Mandanten.
Häufige Fragen
Lohnt sich SEO für eine Steuerkanzlei?
Ja, wenn Sie bestimmte Mandantengruppen gewinnen möchten. Wer nach Spezialisierung, Anlass und Ort sucht, ist meist schon entschlossen – diese Suchen bringen passende Mandate.
Dürfen Sie erfolgsabhängig vergütet werden?
Nein, und wir bieten es auch nicht an. Für Steuerberater ist eine Beteiligung am Honorar ausgeschlossen (§9 StBerG). Wir arbeiten ausschließlich mit einer festen monatlichen Vergütung.
Welche Seiten braucht eine Kanzlei-Website zuerst?
Seiten für die zwei oder drei Mandantengruppen, die Sie am meisten wollen, plus ein vollständiges Google-Profil. Danach Ratgeber zu den häufigsten Fragen vor der Mandatierung.
Wie lange dauert es?
Erste Bewegung bei spezifischen Suchen nach einigen Monaten; der größte Effekt meist zwischen dem dritten und sechsten Monat.
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Kostenlose Kurzanalyse Ihrer Kanzlei-Website
Wir prüfen Schwerpunktseiten, Google-Profil und den Weg zur Anfrage – eine Seite, 1–2 Werktage, unverbindlich.
